Auftrag des kantonalen Programms «Gemeinsam in der Gemeinde»

Die Hauptaufgabe von «Gemeinsam in der Gemeinde» besteht darin, die Lebensqualität und die gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und eine Willkommenskultur zu entwickeln. Das Programm wird von der Fachstelle für die Integration der MigrantInnen und für Rassismusprävention IMR entwickelt, die für die Umsetzung der kantonalen Politik in diesen Bereich zuständig ist.

Das Programm «Gemeinsam in der Gemeinde» stärkt die gesellschaftliche Teilhabe auf lokaler Ebene. Mit der Entwicklung einer Kultur der Offenheit und des Willkommens wird die Lebensqualität verbessert. Das Programm baut auf bestehenden lokalen Ressourcen auf und fördert die Chancengleichheit. Es gehört als Teil des Bereichs «Zusammenleben» zum kantonalen Integrationsprogramm.

Aufeinander zugehen, sich austauschen, sich auseinandersetzen sowie gemeinsame Erlebnisse und Interaktion sind Kernelemente beim Aufbau des Zusammenlebens und bei der Entwicklung von gemeinsamen Visionen. Akteure in diesem Prozess, der auf Gegenseitigkeit beruht, sind die einheimische Bevölkerung und die Migrantinnen und Migranten.

«Gemeinsam in der Gemeinde» richtet sich an die gesamte volljährige Bevölkerung, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Lebensweg oder Dauer des Aufenthalts in der Gemeinde.

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