Die Rolle der «Vernetzer/innen+» ist neu. Es gibt dafür weder ein Pflichtenheft noch vordefinierte Anforderungen: Jede Vernetzerin+ und jeder Vernetzer+ kann sich entsprechend ihren oder seinen Kompetenzen und Interessen einbringen. Das sagen sie über ihre Erfahrungen, ihre Rolle, ihre Motivation und ihre Einstellung:

Ich bin Vernetzerin+ geworden, weil mich die Präsentation des Projekts überzeugt hat. Ich habe gesehen, dass hier etwas Gutes entstehen kann. Unser Projekt ist das Sonntagsatelier: Einmal im Monat geben wir Menschen mit geringen finanziellen Mitteln kostenlos die Möglichkeit, kreativ zu sein.

Ich bin Vernetzer+ geworden, weil ich mich gerne für das Leben in der Gemeinde einsetze. Bei «Gemeinsam in der Gemeinde» entstehen gute Projekte. Ich finde es schön, neue Menschen aus der Gemeinde kennenzulernen, mit denen ich vorher nichts zu tun hatte.

Ich bin Vernetzerin+ geworden, weil ich mich für die Aktivitäten unserer Gemeinde interessiere. Es ist eine Art, sich zugehörig zu fühlen. Ich lerne neue Menschen kennen und kann einen Beitrag zur Förderung der Lebensqualität in meiner Gemeinde leisten

Ich bin Vernetzerin+ geworden, weil ich nach 22 Jahren Abwesenheit nach Marly zurückgekehrt bin. Mein Ziel war es, mich in meiner Gemeinde neu zu integrieren, neue Menschen kennenzulernen und aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen. Ich habe Lust, auf andere zuzugehen, auch wenn dies nicht immer einfach ist.

Ähnliche News