Eine «Bildungslandschaft» besteht in der Vernetzung und der Zusammenarbeit der Eltern, der Schule und der verschiedenen Akteurinnen und Akteure im Bereich der non-formalen Bildung der Kinder und Jugendlichen und verfolgt das Ziel, allen eine gleichberechtigte Chancen auf eine qualitativ gute und umfassende Bildung zu geben.

Kinder in der Schule
Foto Jacobs Foundation © 2018 Etat de Fribourg – Staat Freiburg

«Bildungslandschaften Schweiz» ist ein Programm der Jacobs Foundation, das zwischen 2013 und 2016 im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der GSD und der EKSD vom Staat Freiburg finanziell unterstützt wurde. So konnten auf lokaler Ebene vier Freiburger Projekte auf die Beine gestellt werden, welche die Übergänge zwischen der Vorschule und der Schule sowie zwischen dem Ende der obligatorischen Schulzeit und dem Eintritt in die Berufswelt erleichtern sollen. Diese Projekte werden heute mit der Unterstützung der Gemeinden weitergeführt. Es handelt sich um:

 

Weil er die Umsetzung des Programms im Kanton unterstützen möchte, hat der Staat das Freiburger Netzwerk «Bildungslandschaften» ins Leben gerufen; dieses soll den Austausch ermöglichen, das Netzwerk stärken und den Informationsfluss zwischen den einzelnen Projekten erleichtern. Während der vierjährigen Laufzeit des Programms konnten 25 innovative Massnahmen zugunsten der Kinder, der Jugendlichen und der Familien entwickelt werden. Diese Massnahmen sprechen oft ein eher randständiges Zielpublikum an, welches das bestehende Angebot nur selten nutzt. Weil die Kinder und Jugendlichen zudem direkt in die Projektumsetzung einbezogen werden, stärken die Massnahmen ihr gesellschaftliches Zugehörigkeits­gefühl.

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