Prävention von Gefahren und Risiken bei der Nutzung von Medien und Internet

Das Verhalten einiger Schüler und Schülerinnen kann in Zusammenhang mit Video-, PC- und Onlinespielen in einem gewissen Alter problematisch werden (exzessive Nutzung), vor allem wenn die schulischen Leistungen darunter leiden.

Die Lehrpläne beziehen die Informations- und Kommunikationstechnologien in die Fachbereiche ein und streben eine sinnvolle Nutzung im Unterricht durch die Schülerinnen und Schüler an. Die Schulen organisieren verschiedene gezielte Informations- und Sensibilisierungsaktionen zu Medien, ihrer Nutzung und zu den Gefahren, die mit einer missbräuchlichen Nutzung verbunden sind. Zusätzlich zu den Informationen im Unterricht durch die Lehrpersonen leisten die «Präventionsbeauftragten» der Jugendbrigade gezielt Informations- und Sensibilisierungsarbeit zu Problemen in Zusammenhang mit respektlosem Verhalten, Gewalt und strafbaren Handlungen.

Das Präventionsprogramm umfasst Themen wie die gesetzlichen Vorschriften und Folgen ihres Nichteinhaltens, Massnahmen gegen Gewaltakte, Gefahren und Risiken der Nutzung von Internet und modernen Kommunikationsmittel usw. Je nach Aktualität wird dabei auf Fragen und Anliegen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Eltern eingegangen.

Mehr Informationen zum Präventionsprogramm der Jugendbrigade.

Der Verein REPER ist eine der Anlaufstellen für Eltern und Jugendliche, die mit Problemen in Zusammenhang mit der exzessiven Internetnutzung und Online-Spielen konfrontiert sind.
 

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