Obwohl Endometriose eine von zehn Frauen im gebärfähigen Alter betrifft, ist diese komplexe und schmerzhafte Erkrankung noch wenig bekannt. Eine individuelle Behandlung ist unabdingbar. Verschiedene Spezialisten des HFR behandeln das Thema in zwei Vorträgen der Reihe „fokus gesundheit“ am Mittwoch, 21. November 2018 am HFR Freiburg – Kantonsspital (französisch) und am Dienstag, 27. November 2018 am HFR Tafers (deutsch).

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Endometriose ist eine komplexe, fortschreitende Erkrankung, die jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter betrifft und oft mit starken Menstruationsbeschwerden und unerfülltem Kinderwunsch einhergeht. Das häufige Frauenleiden äussert sich zwar in zahlreichen Symptomen, die Ursachen sind jedoch noch wenig bekannt. Verschiedene Spezialisten der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des HFR beleuchten das Thema in zwei Vorträgen der Reihe „fokus gesundheit“ am Mittwoch, 21. November 2018 am HFR Freiburg – Kantonsspital (französisch) und am Dienstag, 27. November 2018 am HFR Tafers (deutsch). Vortragsthema:

Endometriose: Starke Regelschmerzen – ist das noch normal?

Wie wird Endometriose diagnostiziert? Was macht die Erkrankung so komplex? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diesen Fragen gehen die Spezialisten des HFR in den beiden öffentlichen Vorträgen nach.

Der Eintritt ist frei.

Auskünfte:
Prof. Dr. med. Anis Feki, Chefarzt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
T 026 306 29 24

Medienstelle:
Alexandre Brodard, Stv. Kommunikationsbeauftragter
T 026 306 01 23

 

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