Die Homogenität der Werkzeuge, die interkantonale Zusammenarbeit und die Definition einer Akquisitionsstrategie sind Faktoren der Kontrolle der IT-Kosten beim Staat Freiburg.

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Kantonale Informatikstrategie

Dank dem ITA haben die Dienststellen und die Behördeneinheiten des Staates eine gemeinsame Vision der kantonalen Informatik. 

Die Homogenität der Informatikressourcen, die interkantonale Zusammenarbeit und die Festlegung einer Akquisitionsstrategie sind Faktoren der IT-Kostenkontrolle beim Staat Freiburg.

Die Informatikstrategie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit dem Staatsrat und zahlreichen Kommissionen. Sie definiert die technologischen Architekturen, die Arbeitsplanung, die Richtlinien, die Sicherheitspolitik und die nötigen Investitionen zur Modernisierung der Verwaltung.

Informatikplanung

Die kantonale Informatikplanung umfasst verschiedene Dokumente, in denen die Projekte beschrieben werden, die sich aus der Informatikstrategie ergeben.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Abklärung des Ressourcenbedarfs (Infrastruktur, Planung, Finanzen und Personal) gelegt. 

Der Staatsrat, die Informatik-Kommissionen sowie die Dienststellen des Staates werden über die Informatikplanung, das Projektportfolio, die Definition der Service-Levels sowie die Projektpläne informiert. 

 

Steuerung und Koordination

Das ITA organisiert und koordiniert alle IT-Aktivitäten innerhalb der Verwaltung.

Es setzt für jedes IT-Projekt die erforderlichen Steuerungsstrukturen ein. 

Es hat den Überblick über die Projekte der Kantonsverwaltung in den verschiedensten Bereichen,  so etwa der Ausbildung, das Geoinformationssystem des Kantons und es steht in Kontakt mit dem Bund, den anderen Kantonen und den freiburgischen Gemeinden.

Dank der globalen Vision lassen sich Infrastrukturen und  IT-Anwendungen unter den Kantonen teilen. Das Projekt CICLOP und seine Anwendung Themis ist eine konkrete Realisierung bei den Betreibungsämtern.

Budgets

Im Besonderen sind die Transparenz und eine ausgezeichnete Kostentransparenz ein echter Mehrwert für die kantonale Verwaltung.

Als «Zentralstelle» für die Finanzverwaltung und die Finanzplanung garantiert das ITA mit einem einheitlichen und vereinfachten Budgetprozess eine konsistente Finanzierung der kantonalen Informatik.

Dank seiner Finanzkontrollfunktion kann das ITA die Verwendung der verfügbaren Mittel kontrollieren. Es verhindert eine Verzettelung des Ressourceneinsatzes und koordiniert die Anstellung des IT-Personals in den zahlreichen Tätigkeitsgebieten der gesamten Verwaltung.

Das ITA hat einen effizienten Asset- und Vertragsmanagementprozess etabliert, der die Dienststellen bei der Inventarisierung entlastet und effiziente Verhandlungen mit den zahlreichen IT-Anbietern ermöglicht.

Die Finanzplanung des ITA ist eng mit dem Regierungsprogramm verknüpft. So können die vielen Projekte priorisiert werden, die darauf abzielen, die internen Abläufe der Verwaltung zu verbessern und die Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen zu erleichtern.

Die enge Zusammenarbeit mit dem Finanzinspektorat des Staates Freiburg, der Finanzbuchhaltung sowie dem Bauamt gibt dem Staatsrat die Sicherheit, dass die finanziellen Mittel in strikter Anwendung des Finanzhaushaltsgesetzes und der entsprechenden Verordnungen eingesetzt werden.

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