Ziel des Staates ist es, die Suchtprobleme zu vermindern und den Betroffenen zu helfen.

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Bis zum Ende der 80er Jahre galt der Fokus den Randständigen die in der Öffentlichkeit illegale Drogen konsumierten. Heute sind verschiedene andere Suchtarten ? mit oder ohne Substanzen ? für jede Altersklasse bekannt. Auch wurde eine umfassende Sichtweise entwickelt. Am stärksten verbreitet sind heute Alkohol-, Tabak-, Spiel-, Internet- und Arzneimittelsucht und der Mehrfachkonsum. Ziel des Staates ist es, die Suchtprobleme zu vermindern und den Betroffenen zu helfen. Allerdings ist es dem Staat nicht möglich, für jedes neue Suchtphänomen eine Einrichtung zu schaffen. Die bereits bestehenden Hilfseinrichtungen im Suchtbereich (Partner Link) sollten in der Lage sein, ihre Kompetenzen und Leistungen den Suchtkranken bzw. den verschiedenen Suchtarten anzupassen. Folglich müssen eine koordinierte Politik und eine kohärente Planung auf die Beine gestellt werden, namentlich mittels kantonaler Dispositive und Pläne:

  1. Dispositiv für die Koordination der Betreuung Suchtkranker - FriAd
  2. Kantonaler Alkoholaktionsplan (KAAP)
  3. Kantonales Tabakpräventionsprogramm (KPT)
  4. Aktionsplan zur Vorbeugung der Überschuldung und Bekämpfung der Spielsucht

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