Publikationen der Kulturgüter des Kantons Freiburg

Die erste Unterstützungsmassnahme, die das Gesetz vom 7. November 1991 vorsieht, überträgt dem Staat die Aufgabe, «die Kenntnis der Kulturgüter und deren Wertschätzung durch den Unterricht, durch die Tätigkeiten seiner kulturellen Institutionen, durch Veröffentlichungen und durch die Erstellung und Nachführung einer Dokumentation zum kulturellen Erbe des Kantons Freiburg» zu fördern (Art. 11).
Seit 1992 bemüht sich das Amt für Kulturgüter, der Öffentlichkeit mittels Publikationen die Ergebnisse der im Rahmen der Inventarisierungsarbeiten durchgeführten Forschungen und exemplarische Eingriffe im Bereich der Denkmalpflege zugänglich zu machen. Durch die Zurverfügungstellung seiner Dokumentation und die Tätigkeit seiner Mitarbeitenden beteiligt es sich zudem an kulturellen Projekten, an denen verschiedene staatliche Einrichtungen mitwirken.

L'église Saint-Jean à Fribourg restaurée par étapes entre 1997 et 2016, présentée en septembre 2017 dans le 22e numéro de la revue "Patrimoine Fribourgeois"
L'église Saint-Jean à Fribourg restaurée par étapes entre 1997 et 2016, présentée en septembre 2017 dans le 22e numéro de la revue "Patrimoine Fribourgeois" © Tous droits réservés - SBC, Frédéric Arnaud
Publikationen - Reihen

Augenblicklich haben drei Publikationen Reihencharakter. Die Zeitschrift «Freiburger Kulturgüter» und die «Blätter Stadt Freiburg» stellen ihren Abonnenten einmal jährlich Aspekte der Tätigkeit des Amts für Kulturgüter in den Bereichen Konservierung und Inventarisierung vor. Die «Kunstdenkmäler des Kantons Freiburg» sind Teil eines umfangreichen nationalen Projekts, das heute bereits mehr als 100 Bände über die Kunst und Architektur der Schweiz umfasst.

Publikationen - Monografien

In dieser Rubrik sind alle Publikationen erfasst, die sich auf ein einziges Objekt oder eine Gruppe gleichartiger Objekte beziehen. Die meisten beruhen auf thematischen Verzeichnissen oder gezielten wissenschaftlichen Forschungen.

Mit Projekten dieser Art lassen sich Kulturgüter, die nach Typ, Funktion oder Zeit eine einheitliche Gruppe bilden, wie Bauernhäuser, Alphütten oder zeitgenössische Bauten, bewerten und mit ähnlichen Ensembles im In- oder Ausland vergleichen, ohne dass die eine oder andere Kategorie bevorzugt behandelt wird.

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