Das Gewässerschutzgesetz des Bundes und insbesondere sein Artikel 62a bilden die Grundlage für das Projekt mit dem Ziel, eine Reduktion von Nitrat für ober- und unterirdischen Gewässer zu gewährleisten.

Gewässerschutz
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Das Gewässerschutzgesetz des Bundes und insbesondere sein Artikel 62a «Massnahmen der Landwirtschaft» bilden die Grundlage für die Nitratprojekte.
Um die Anforderungen an die Wasserqualität der ober- und unterirdischen Gewässer zu erfüllen, leistet der Bund Abgeltungen an Massnahmen der Landwirtschaft zur Verhinderung der Abschwemmung und Auswaschung von Stoffen. Die Abgeltungen des Bundes können 80 % der anrechenbaren Kosten erreichen, der restliche Betrag wird je zur Hälfte vom Kanton und vom Nutzniesser der Quelle getragen.
Es wurde eine Arbeitsgruppe «Nitratreduktion im Grundwasser» gebildet, die sich aus Vertretern des Landwirtschaftlichen Instituts Grangeneuve (LIG), des Amts für Umwelt (AfU) und des Amts für Landwirtschaft (LwA) sowie dem Kantonschemiker zusammensetzt. Das LIG ist das federführende Amt.

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