Entdecken Sie die Listen der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Freiburger Vertreterinnen und Vertreter im Nationalrat und im Ständerat vom 20. Oktober 2019.

Dieses Jahr wählt die Schweizer Bevölkerung die Mitglieder des National- und Ständerates für die Legislaturperiode 2019-2023. Der Urnengang findet am 20. Oktober 2019 statt.

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Die wesentlichen Daten
  • Montag, 26. August 2019, bis 12.00 Uhr, Frist für die Hinterlegung der Wahllisten
  • Montag, 2. September 2019, Veröffentlichung der definitiven Listen mit den Listenverbindungen und Unterlistenverbindungen der verschiedenen Parteien
  • Montag, 23. bis Samstag 28. September, Empfang des Stimmmaterials durch die Wählerinnen und Wähler
  • Sonntag, 20. Oktober 2019, Tag der Eidgenössischen Wahlen
  • Sonntag, 10. November 2019, Zweiter Wahlgang für den Ständerat
Wer wird gewählt?

Am kommenden 20. Oktober wählt die Schweizer Bevölkerung die neuen Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung für die Legislaturperiode 2019-2023. Der National- und der Ständerat bilden zusammen die Vereinigte Bundesversammlung, welche die gesetzgebende Gewalt des Landes darstellt. Die Bundesversammlung tagt im Berner Bundeshaus.

Der Nationalrat

7 freiburgische Vertreterinnen und Vertreter

Propiortional zur Bevölkerung des Kantons Freiburg sind 7 Sitze der 200 vorhandenen Nationalratssitze zu vergeben.
Im Kanton Freiburg bewerben sich 154 Kandidatinnen und Kandidaten auf 25 Listen.

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Ein Urnengang nach dem Proporzsystem

Die zu vergebenden Sitze werden den Parteien zunächst nach der Anzahl der Stimmen, die jede Partei erhalten hat, zugewiesen. Die erhaltenen Sitze einer Partei werden danach den Kandidatinnen und Kandidaten zugeordnet, die am meisten Stimmen erhielten.

Der Ständerat

2 freiburgische Vertreterinnen und Vertreter

Der Ständerat zählt 46 Mitglieder. Jeder Kanton hat zwei Vertreterinnen oder Vertreter. Die Halbkantone haben je eine Vertreterin oder einen Vertreter.
Für den Kanton Freiburg kandidieren an den Wahlen 10 Kandidatinnen und Kandidaten auf 9 Listen für die 2 zu besetzenden Sitze.

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Majorzwahl

Eine Kandidatin oder ein Kandidat ist dann zur Ständerätin oder zum Ständerat gewählt, wenn sie oder er im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte aller Stimmen erzielt. Das ist, was man das absolute Mehr nennt. Im Fall, in dem das absolute Mehr nicht erreicht wird, gibt es einen zweiten Wahlgang.
Im zweiten Wahlgang geht der Sitz an die Kandidatin oder den Kandidaten, der am meisten Stimmen erzielt. Man spricht dann von einem relativen Mehr.

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