Am 3. Dezember 2013 nahm Freiburg unter der Schirmherrschaft von Sankt Nikolaus das Bundeshaus in Beschlag

Freiburg nahm unter der Schirmherrschaft von Sankt Nikolaus das Bundeshaus in Beschlag
Freiburg im Bundeshaus
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Der Staatsrat und die freiburgischen Parlamentarier in Bern luden die Bundesbehörden und die hohen Vertreter der Eidgenossenschaft am 3. Dezember 2013 zu einer Feier unter der Bundeshauskuppel ein. Auf dem Programm standen Spezialitäten aus dem Freiburgerland und ein Besuch von Sankt Nikolaus in Person.

Wer konnte besser als Sankt Nikolaus darauf hinweisen, dass der Kanton Freiburg an diesem Dienstag, 3. Dezember, unter der Bundeshauskuppel anwesend war? Zum dritten Mal nach 2004 und 2010 trat der Patron der Stadt Freiburg an einem Abend, der vom Staatsrat zusammen mit den National- und Ständeräten des Kantons Freiburg im Herzen des Bundeshauses organisiert wurde, als Botschafter auf. An die 350 Personen nahmen an diesem Anlass teil, bei dem sie den Kanton Freiburg näher kennenlernen konnten; dieser wurde ausserdem von etwa 10 Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft vertreten. Zu den geladenen Gästen gehörten die Mitglieder des Bundesrats, des National- und Ständerats sowie die Staatssekretäre und die hohen Beamten der Bundesverwaltung.

Am Morgen des 3. Dezember wurde jedem Mitglied der Bundesversammlung ein Lebkuchen überreicht. Und wer Lebkuchen sagt, sagt auch Sankt Nikolaus, Symbolfigur des Kantons Freiburg. Der Bischof von Myra hielt in Begleitung seiner beiden Schmutzlis zuerst seine süss-gesalzene Rede, deren Inhalt vorher nur er kannte, und mischte sich dann unter die Gäste. Die drei Figuren wurden von Schülern des Kollegiums St. Michael dargestellt. Sie wurden von Pfeifern und Hottenträgern begleitet. 

Anlässlich dieser Charme-Offensive wurden den Gästen in einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre Gerichte und Weine aus dem Kanton Freiburg aufgetischt. Für die Speisen und Getränke sorgte die Vereinigung für die Förderung der Produkte aus dem Freiburgerland, die für den Anlass mit mehreren Anbietern aus dem Kanton zusammenarbeitete.

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