Hotellerie im Kanton Freiburg, Wintersaison 2017/18

2. Juli 2018 -14h45

Kennzahlen

Hotellerie im Kanton Freiburg, Wintersaison 2017/18
Hotellerie im Kanton Freiburg, Wintersaison 2017/18 © Tous droits réservés

Im Verlauf der Wintersaison (November 2017 bis April 2018) konnte das Gastgewerbe im Kanton Freiburg eine eher günstige Bilanz verzeichnen: mit insgesamt 172'361 Logiernächten betrug die Zunahme im Vergleich zur selben Vorjahresperiode 2,3% bzw. +3'814 Logiernächte. Insgesamt waren 100 Hotelbetriebe mit 3'928 verfügbaren Betten offen. Mit Ausnahme des Aprils, der starken Schwankungen unterliegt - je nachdem, wann die Osterferien angesetzt sind - haben die Logiernächte in sämtlichen Monaten zugenommen. In der Wintersaison kam jeder dritte Gast aus dem Ausland, in erster Linie europäische Gäste aus Frankreich, Deutschland und Italien. Jeder dritte Gast gönnte sich ein 4-Sterne-Hotel. In den Freiburger Hotels betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer 1,6 Nächte, was unter dem Landesdurchschnitt von 2,1 Nächten liegt. Hauptreiseziel war nach wie vor die Stadt Freiburg, gefolgt von Bulle und Val-de-Charmey. Im Kanton Freiburg arbeitet 1% der Beschäftigten in der Hotellerie, gegen 1,6% auf Landesebene. 5,8% der Studenten auf tertiärer Stufe wählen ein Studium im Gastgewerbe (Schuljahr 2017/18) und die grosse Mehrheit unter ihnen sind Ausländer (90,4%): LINK.

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