Phonak Communications investiert in neues Firmengebäude im Kanton Freiburg

3. Oktober 2018 -10h03

Die Phonak Communications AG investiert in neues Firmengebäude im Kanton Freiburg, nach dem Erwerb eines Baugrundstücks im Quartier Tioleyres in Murten. Der Weltmarktführer in drahtloser Kommunikation gibt mit diesem Schritt den Startschuss für die zweite Projektphase: Der Baueingabe für das neue Firmengebäude.

Phonak Communications plant einen Neubau in Murten
Das neue Gebäude ist für einen minimalen Energieverbrauch ausgelegt. © Alle Rechte vorbehalten - Phonak Communications

Nach 25 Jahren am derzeitigen Standort in der Laenggasse in Courgevaux, hat das Unternehmen die Entscheidung getroffen, 2020 umzuziehen und seine Geschäftstätigkeiten in unmittelbarer Nähe in Murten fortzusetzen. Damit unterstreicht Phonak Communications die Wichtigkeit des  geografisch hervorragenden Standorts zwischen Freiburg, Neuenburg, Bern, Yverdon-les-Bains und Lausanne. Das Potenzial an Wissen und Zusammenarbeit, darunter im Bereich Forschung und Entwicklung aufgrund der Nähe zu verschiedenen technischen Hochschulen, Universitäten und Unternehmen, hat bei der Entscheidung für die Investitionen im Kanton Freiburg eine wichtige Rolle gespielt.

«Dies ist eine besonders erfreuliche Nachricht für die Freiburger Wirtschaft», sagt Volkswirtschaftsdirektor Olivier Curty. «Mit diesem Entscheid bekräftigt die Firma ihren Willen, die Aktivitäten in unserem Kanton langfristig zu festigen. Ausserdem entspricht die vorgesehene Qualität des Gebäudes nicht nur den Spitzenprodukten des Unternehmens, sondern auch den Vorstellungen der kantonalen Energiestrategie.»

Phonak berücksichtigt bei der Gestaltung seines neuen Sitzes auch ökologische Aspekte und verfolgt ein im Kanton noch junges Architekturkonzept. Das neue Gebäude ist für einen minimalen Energieverbrauch ausgelegt und verwendet im Wesentlichen natürliche Materialien. Die Wände bieten eine ausreichende thermische Trägheit, damit die gesamte Struktur quasi keine Heizung bzw. Kühlung benötigt. 1800m2 Solarpanels sollen einen Grossteil des benötigten elektrischen Stroms liefern. Die hohen Fenster an der Fassade wurden für einen maximalen natürlichen Lichteinfall gestaltet.

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