Umgang mit Naturgefahren - Organisatorische Massnahmen

Eine der Hauptaufgaben des Amt für Wald und Natur liegt im Bereich der präventiven Massnahmen gegen folgende Naturgefahren: Lawinen, Rutschungen, Stein- Blockschlag und Felssturz.
Die organisatorische Massnahmen (z.B. Monitoring einer Rutschung, Notfallplanung) gehören zu den verfügbaren Mittels um die Zielen des integralen Risikomanagement zu erreichen.

Umgang mit Naturgefahren - Organisatorische Massnahmen
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Umgang mit Naturgefahren - Organisatorische Massnahmen

Organisatorische Massnahmen

Erweisen sich technische Schutzmassnahmen oder raumplanerische Handlungsmöglichkeiten als ungenügend, unverhältnismässig oder sogar als undurchführbar, können organisatorische Massnahmen entscheidend zur Verhinderung oder Reduktion von Risiken sowie zur Verhinderung von Unfällen beitragen.

Mit einem vermehrt risikobasierten Umgang mit Naturgefahren gewinnen organisatorische Massnahmen an Bedeutung. Ausserdem sind sie meist kostengünstiger als aufwendige Schutzbauten. Organisatorische Massnahmen sind oft eine sinnvolle Ergänzung anderer Massnahmen (raumplanerische Massnahmen, Schutzbauten, Schutzwaldpflege, usw.).

Nachstehend einige Beispiele

 

  • automatische Alarmsysteme
  • Warn- und Überwachungsdienste
  • Vorbereitung von Evakuationsplänen
  • Evakuation von Personen
  • Sperrung von Strassen oder Bahnlinien

 

Beispiel einer organisatorische Massnahmen - Extensometer
Beispiel einer organisatorische Massnahmen - Extensometer © Alle Rechte vorbehalten
Beispiel einer organisatorische Massnahmen - Extensometer
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Sektorchef

T +41 26 305 23 23
F +41 26 305 23 36
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Hr. Benoît Mazotti
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

T +41 26 305 23 41
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