Pädagogische Tagung vom 1. Mai 2017 09.00-13.00 Uhr, Festhalle St. Leonhard Freiburg

26. April 2017 -13h45

Achtung, fertig, Lehrplan 21. So lautet das Thema der diesjährigen Pädagogischen Tagung für die Lehrpersonen des deutschsprachigen obligatorischen Unterrichts, die am 1. Mai in der Festhalle St. Leonhard in Freiburg stattfindet.

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mmer am 1. Mai findet für die Lehrpersonen, Schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sowie Schulverantwortlichen des deutschsprachigen obligatorischen Unterrichts (1H -11H, Kindergarten, Primarschule, Orientierungsschule) eine Tagung zu einem pädagogischen Thema statt. Diese Veranstaltung zählt als obligatorische Weiterbildung und auch dieses Jahr nehmen knapp 1000 Fachpersonen daran teil. Wie schon die vergangenen Jahre findet auch die diesjährige Tagung im Rahmen einer Grossveranstaltung in der Festhalle St. Leonhard in der Stadt Freiburg statt.

Mit Beginn des Schuljahres 2019/20 tritt an den deutschsprachigen Schulen des Kantons Freiburg auf allen Stufen der Lehrplan 21 in Kraft. Dies bedeutet in erster Linie eine Akzentverschiebung hin zu kompetenzorientiertem Unterricht. In Zusammenarbeit mit der Weiterbildungsstelle der PH FR bereitet das Amt für deutschsprachigen obligatorischen Unterricht seit geraumer Zeit gemeinsam mit dem Schulinspektorat, den kantonalen Fachgruppen und den Schulleitungen die Einführung und Umsetzung des Lehrplans 21 vor. So steht den Lehrpersonen, den Schulen, den Schulleitungen und den Fachgruppen mit Beginn des neuen Schuljahres bis zum Ende des Umsetzungsprozesses im Schuljahr 2023/24 ein breites Weiterbildungs- und Unterstützungsangebot zur Verfügung.

Die Pädagogische Tagung bildet also für die Lehrpersonen des deutschsprachigen Unterrichts den Auftakt zur Einführung und Umsetzung des Lehrplans 21. Als Referenten treten drei diesbezüglich anerkannte Erziehungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf: Prof. Dr. Christine Pauli (Uni Freiburg), Prof. Dr. sc. nat. Markus Wilhelm (PH Luzern) und Dr. Beat Bertschy (Uni Freiburg). Die Themen an diesem Morgen im Kontext des Lehrplans 21 und des guten kompetenzorientierten Unterrichts sind die Kompetenzorientierung als Leitbegriff und didaktische Herausforderung, der Lernprozess im Fokus (Aufgaben im kompetenzfördernden Unterricht) sowie die Feedback- und Beurteilungskultur (Fördern, Stärken, Prüfen).

Künstlerisch eingerahmt und komödiantisch aufgelockert wird die Veranstaltung von den beiden „varitätern" Debo Wyss Grandjean und Kathrin Fischer Niklaus aus Bern mit bewegtem Theater rund um den Lehrplan 21.
 

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