Opferberatungsstelle für Kinder, Männer und Opfer des Strassenverkehrs

Der OHG-Beratungsstelle ist eine Opferhilfe für Kinder, Jugendliche, Männer, Verkehrsopfer (Frauen und Männer) und Opfer von Zwangsmaßnahmen.

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Die Opferhilfe Freiburg ist eine Beratungsstelle für Opfer von Straftaten im Sinne des Opferhilfegesetzes (OHG). Wir sind  zuständig für:

  • Kinder und Jugendliche
  • Männer
  • Opfer von Strassenverkehrsunfällen
  • Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen (Männer und Frauen) 

Frauen, die Opfer einer Straftat wurden, wenden sich an die Opferberatungsstelle für Frauen.


Mit OHG soll den Opfern von Straftaten wirksame Hilfe geleistet und ihre Rechtsstellung verbessert werden.

Die Hilfe der Opferberatungsstellen umfasst:

  • Beratung
  • Soforthilfe und weiterführende Hilfe
  • Begleitung in administrativen und rechtlichen Schritten

Gesuche um Übernahme der Anwaltskosten, Entschädigung und Genugtuung: Kantonales Sozialamt des Kantons Freiburg.

«Jede Person, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, psychischen oder sexuellen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden ist (Opfer), hat Anspruch auf Unterstützung nach diesem Gesetz (Opferhilfe).
Anspruch auf Opferhilfe haben auch der Ehegatte oder die Ehegattin des Opfers, seine Kinder und Eltern sowie andere Personen, die ihm in ähnlicher Weise nahestehen (Angehörige).» (Art. 1 OHG)

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen (FSZM) oder Fremdplatzierungen vor 1981

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Opferberatungsstelle für Kinder, Männer und Opfer des Strassenverkehrs

T 026 305 15 80

Boulevard de Pérolles 18A
PF 1463
1701 Fribourg

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