Strategie der Aussenbeziehungen koordiniert die Beziehungen des Kantons Freiburg

Strategie der Aussenbeziehungen
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Bedeutung der interkantonalen Zusammenarbeit
Freiburg ist wegen seiner Lage zwischen den Zentren Lausanne und Bern, wegen seiner Zweisprachigkeit und seiner mittleren Grösse auf die übrigen Kantone ausgerichtet. Darum muss es je nach Situation immer neue Allianzen und Formen der Zusammenarbeit finden, um seine Ideen und Projekte durchzubringen. Diese Allianzen ergeben sich insbesondere durch eine aktive Teilnahme an den Regierungs- und Fachkonferenzen auf nationaler und regionaler Ebene und durch die Zusammenarbeit mit den Regierungen der benachbarten Kantone. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist in erster Linie die Vertretung der gemeinsamen Interessen der Kantone.

Mitwirkung bei der Bundespolitik
Der Kanton Freiburg verfolgt die Geschäfte des Bundes aktiv, um möglichst schnell diejenigen zu erkennen, welche die kantonale Politik betreffen.

Mitarbeit des Kantons Freiburg bei den benachbarten Metropolitanregionen
Der Kanton Freiburg ist Mitglied der Hauptstadtregion Schweiz (HR-CH) und auch betroffen von der Entwicklung der Métropole Lémanique (Genfersee-Metropole). Der Kanton kann so dank seiner Zweisprachigkeit und seiner Interkulturalität eine Brückenfunktion zwischen den beiden Metropolen einnehmen. Die beiden Metropolen sind wesentlich für die Struktur der Westschweiz.

Stetige Öffnung des Kantons gegenüber Europa und der Welt
Der Kanton Freiburg unterhält und fördert seine Beziehungen mit Regionen Europas und der Welt, sofern diese Partnerschaften einen Mehrwert für den Kanton bedeuten. Eines der Ziele besteht darin, Freiburg dank der Versammlung der Regionen Europas (VRE) und mit besonderen Projekten (IDeal Index) zu einem Partner für die übrigen europäischen Regionen zu machen.

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