Prävention von Gefahren und Risiken bei der Nutzung von Medien und Internet

Das Verhalten einiger Schüler und Schülerinnen kann in Zusammenhang mit Video-, PC- und Onlinespielen in einem gewissen Alter problematisch werden (exzessive Nutzung), vor allem wenn die schulischen Leistungen darunter leiden.

In welchem Alter darf mein Kind ein Smartphone haben? Wie viel Zeit soll es mit Computerspielen verbringen? Und mit welchen? Soll ich auf dem Familiencomputer einen Jugendschutzfilter einrichten? Welchen? Was tun, wenn ich bemerke, dass mein Kind Opfer von Cyber-Mobbing ist? Les réponses à toutes ces questions ainsi que de nombreux conseils se trouvent sur le site Internet de l’Association REPER : https://prevention-ecrans.ch/education-aux-ecrans-de/?lang=de

Möchten Sie über Bildschirme sprechen? REPER propose des Workshops zu digitalen Medien pour les parents : Agenda - Beschreibung

Die Lehrpläne beziehen die Informations- und Kommunikationstechnologien in die Fachbereiche ein und streben eine sinnvolle Nutzung im Unterricht durch die Schülerinnen und Schüler an. Die Schulen organisieren verschiedene gezielte Informations- und Sensibilisierungsaktionen zu Medien, ihrer Nutzung und zu den Gefahren, die mit einer missbräuchlichen Nutzung verbunden sind. Zusätzlich zu den Informationen im Unterricht durch die Lehrpersonen leisten die «Präventionsbeauftragten» der Jugendbrigade gezielt Informations- und Sensibilisierungsarbeit zu Problemen in Zusammenhang mit respektlosem Verhalten, Gewalt und strafbaren Handlungen.

Das Präventionsprogramm umfasst Themen wie die gesetzlichen Vorschriften und Folgen ihres Nichteinhaltens, Massnahmen gegen Gewaltakte, Gefahren und Risiken der Nutzung von Internet und modernen Kommunikationsmittel usw. Je nach Aktualität wird dabei auf Fragen und Anliegen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Eltern eingegangen.

Mehr Informationen zum Präventionsprogramm der Jugendbrigade.
 

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