Gleichstellung in der Kantonsverwaltung

Als öffentlicher Arbeitgeber hat der Staat eine Vorbildfunktion in Bezug auf die Erreichung der Gleichstellung von Frau und Mann und die Anwendung der rechtlichen Grundlagen in diesem Bereich einzunehmen.

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Der Staat Freiburg verfolgt seit mehreren Jahren eine Politik der Gleichstellung von Frau und Mann, wie dies auch die Regierungsprogramme der letzten Legislaturperioden aufzeigen.

Der Staatsrat hat 2011 entschieden, einen „Plan für die Gleichstellung von Frau und Mann in der kantonalen Verwaltung“ (PGKV) zu erstellen und umzusetzen. Dieses Projekt hat zur Genehmigung einer Vision und Strategie und zur Erarbeitung eines Aktionsplans geführt, welcher aktuell in Umsetzung ist. 

Ausserdem hat der Staat Freiburg im September 2016 die Charta der Lohngleichheit im öffentlichen Sektor unterschrieben. Mit der Unterzeichnung der Charta bekräftigen Behörden, Lohngleichheit in ihrem Einflussbereich umzusetzen – als Arbeitgebende, bei Ausschreibungen im öffentlichen Beschaffungswesen oder als Subventionsorgane. Das gemeinsame Engagement soll ein Signal an öffentliche und private Arbeitgebende aussenden. 

Bezüglich der Situation der Gleichstellung in der Kantonsverwaltung wurden durch das Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann und für Familienfragen (GFB) mehrere Untersuchungen und Analysen veranlasst.

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