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baby in hospital © Tous droits réservés

Planung und Organisation des Angebotes im Gesundheitsbereich

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Diese Seite beinhaltet die folgenden Informationen: Notfallnummern; Notfallapotheken; Spitalplanung und Spitalliste; Ausserkantonaler Spitalaufenthalt; Hilfe und Pflege zuhause: öffentliche Organisation sowie unabhängiger Krankenpflegerinnen und -Pfleger; Palliative Care, Gesundheit in der Schule; Psychische Gesundheit; Kranken- und Unfallversicherung.

Notfallnummern

Medizinische Notrufnummern

Notfallapotheke

Ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten stellen die Apotheken den Bereitschafts- und Präsenzdienst in jeder Region sicher. Sie sind  im ganzen Kanton über die Nummer 026 304 21 40 erreichbar.

Spitalplanung und Spitalliste

Nach der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 21. Dezember 2007 (KVG) hat der Kanton Freiburg seine Spitalplanung den neuen Planungskriterien angepasst. Die Spitalplanung orientiert sich nicht mehr nach der Kapazität der Einrichtungen, sondern nach den erbrachten Leistungen.

Ausserkantonaler Spitalaufenthalt

Nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung kann es sein, dass sich der Kanton Freiburg an den Behandlungskosten seiner Einwohnerinnen und Einwohner in einem Spital ausserhalb des Kantons beteiligen muss.

Hilfe und Pflege zu Hause - Spitex

Die Leistungen der Spitex ermöglichen es kranken oder behinderten Personen und solchen, die der Unterstützung oder einer ständigen Überwachung bedürfen, so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu verbleiben.

Palliative Care

Die Strategie Palliative Care wurde vom Staatsrat des Kantons Freiburg am 12. April 2016 verabschiedet. 

Im Kanton Freiburg hat jede Person mit einer lebensbedrohlichen, unheilbaren oder chronisch fortschreitenden Krankheit Anspruch auf Palliativpflege, die ihren Bedürfnissen entspricht. Für die Gesellschaft sind eine schwere Erkrankung und der Tod Lebensabschnitte, in denen die Würde der Betroffenen gewahrt werden muss.

Kranken- und Unfallversicherung

Nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) muss sich jede in der Schweiz wohnhafte Person für die Krankenpflege versichern. Versicherte oder Familien, deren anrechenbares Einkommen die vom Staatsrat festgesetzten Grenzen nicht erreicht, haben Anspruch auf eine Prämienverbilligung.

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